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Gemeindeschwestern Simmern (Hunsrück) im MEDI-HAUS

Gemeindeschwestern sind oft erste Ansprechpartnerinnen für Menschen, die Hilfe in ihrem pflegerischen Alltag, bei der hauswirtschaftlichen Versorgung oder bei Angelegenheiten mit Behörden benötigen.

Die Erfahrung zeigt, dass die Hemmschwelle, eine vertraute Person wie z.B. die Gemeindeschwester aus dem Ort zu kontaktieren und um Hilfe zu bitten, wesentlich niedriger ist, als der Gang zum Arzt oder zu einer Behörde. Wird Pflege benötigt, stellen die Schwestern auch den Kontakt zu Pflegestützpunkten her, sie selbst sind in diesen Fällen Ansprechpartner und Bindeglied.

Auf Initiative des Pflegestützpunktes Simmern erkundeten Gemeindeschwestern aus dem Hunsrück das MEDI-HAUS unter fachlicher Anleitung und sammelten auf diese Weise wertvolle Eindrücke für Ihre Tätigkeit.

„Hier können wir wie sonst nirgendwo Lösungen für die Verbesserung der Autonomie und des Lebensstandards zu Hause von hilfsbedürftigen Menschen finden. Die Vielfalt der Lösungen ist beeindruckend und gibt uns viele neue Impulse.“, so Frau Justus, Pflegeberaterin vom Pflegestützpunkt Simmern.

Die Anprobe des Alterssimulationsanzuges rundete die Führung ab. Gar nicht so einfach, wenn man in der Mobilität eingeschränkt ist, Hindernisse wie eine Treppe zu meistern oder Gegenstände vom Boden aufzuheben. Diese praktische Erfahrung hinterlässt einen bleibenden Eindruck und kann von jedermann jederzeit im  MEDI-HAUS nachempfunden werden. 


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